Prof. J. Walter - Informationstechnik, Mikrocomputertechnik, Digitale Medien Konzeptentwicklung
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Ortungssysteme für Swimming-Pixel
Wintersemester 2019
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Konzeptentwicklung


 

Signalauswertung: Kreuzkorrelation

 

Die Kreuzkorrelation ist ein Verfahren, das aus zwei Signalen ein Ausgangssignal berechnet, dessen zeitliche Verschiebung tein Maß für die Auswertungist.

Die Kreuzkorrelation ist wie folgt definiert:

 

Die Ortung der Pixel wird übereine Kreuzkorrelation zweier Signale (f1 und f2) verwirklicht (siehe Abb. 1). Für die Auswertung werden lediglich die Peaks der Signalebetrachtet somit kann man das Rauschen der Signale vernachlässigen.Die Signale besitzen hierbei dieselbe Frequenz. Durch die zeitliche Versetzung bekommt man Informationen über die Positionen heraus. Bei der Auswertung wird das Signal abhängig von der Taktfrequenz in einzelne Arrays zerlegt.Abbildung 2 zeigt ein einfaches Beispiel für 2 Signale, die miteinander kreuzkorreliert werden. Für die Vereinfachung wurde hierals Beispiel2 Signale mit den Werten (X = 0,1, -1) und (Y= 1, -1, 0) verwendet.

Als Ergebnis erhält man die Werte (-1, 1, 1, 0, 0, 0).




Swimming Pixel auf dem Schlossteich (rendering)


Konzept der Funktionsstruktur


Test des Nullpunktprinzips mit kleinem Lautsprecher am Host-PC
und Microphon am ESP32


Konsolenausgabe der Pixelposition beim Test des Nullsignal-Prinzips


  Mit Unterstützung von Prof. J. Walter Wintersemester 2019