Prof. J. Walter - Informationstechnik, Mikrocomputertechnik, Digitale Medien Konzeptentwicklung
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ConSALTing Machine
Wintersemester 21/22
Elias Pfeifer
Jan Wörnle

Konzeptentwicklung


Berechnung der Zylinderhoehen und Volumen


Zu Beginn der Konzeptionsphase mussten die verschiedenen Volumen berechnet werden, damit die Abmessungen des Bechers zur Konzeption und Konstruktion ermittelt werden konnten.

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Tests zur Ueberpfruefung der Funktionsprinzipien

Damit die konzepierten Funktionsprinzipien auch das gewuenschte Ergebnis liefern, wurden die einelnen Funktionsprinzipen vorab getestet. Hierfuer wurden kleine Versuchsaufbauten konstruiert und aufgebaut.

Waegezaelle:
Um die Funktionsweise und Tauglichkeit der Waegezelle als Messmittel, zwischen Becher und Henkel, zu verwenden, wurde ein Versuchsaufbau konzepiert, mit dem eine Aussage moeglich ist, ohne den kompletten Becher drucken zu muessen. Dies wuerde bei einer nicht Tauglichkeit Zeit und Material sparen.

Halterung1  Halterung2
Halterung3

Die Tests haben gezeigt, dass die Waegezelle, zwischen Becher und Henkel als Messmittel, verwendet werden kann. Die Waegezelle war in der Lage das Gewicht der Flasch auf 10g genau zu messen - was sehr gut ist. Bei dem Test sind zudem Optimierungspotenziale am Henkel sichtbar geworden, welche nun in einer zweiten Version der Halterung angepasst werden.

Salzdosiereinheit:
Da die Skalierung des Motors, in der Konzeptionsphase, schwer eintschaetzbar war, aufgrund der verschiedenen Kontaktpunkte der 3D-Druckteile und der damit verbundenen Reibung, wurden nach der Konstruktion der Bauteile, drei zur Verfuegung stehende Schrittmotoren getestet.

Motor1  Motor2
Motor3 Motor4

Die Tests haben gezeigt, dass das Konzept umsetzbar ist, jedoch hatten die Motoren zu wenig Drehmoment, um die Dosierscheibe, beim Einfluss von geringen Widerstaenden, konstant zu drehen.


  Mit Unterstützung von Prof. J. Walter Wintersemester 21/22