Prof. J. Walter - Informationstechnik, Mikrocomputertechnik, Digitale Medien Lösungsalternativen
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Fesselflug
Wintersemester 2021
Philipp Diel - diph1019@h-ka.de

Lösungsalternativen

- Im folgenden Morphologischen Kasten werden die verschiedenen Lösungsalternativen aufgeführt. -

 

  Teil- Lösungskomponenten
  funktionen LK 1 LK 2 LK3
A Pedalbeweggung messen Potentiometer induktiv Inkremental-
drehgeber
B Eingangsdaten verarbeiten und Aktorsignal
ableiten (Berechnung Motordrehzahl)
Micoc SPS  
C freie Schnurlänge reduzieren Winde    
D freie Schnurlänge erhöhen Freilauf mitdrehender
Motor
 
E Momentenübertragung von
Antrieb auf Winde
Balgkupplung Doppel-
schlaufenkupplung
Riemen
F Motorvariante Gleichstrom Schritt Servo
G Schnurführung für Flug in
Bodennähe (Start & Landung)
Landegestell erhöhte Plattform Öse in Boden-
nähe
H Energieversorgung Akku & Opto-
koppler
zwei Akkus  
         
         
         
         
         
         
         
         
         

Lösungsalternative LA1:

Die Wegmessung des Inkrementaldrehgebers wird über den Micoc verwertet und es wird eine Drehzahl ermittelt. Die Winde wird über einen Gleichstrommotor betrieben, der über eine Balgkupplung mit der Welle der Winde verbunden ist. Der Steigflug wird über einen Freilauf realisiert, im Sinkflug dient zum Landen eine erhöhte Plattform, um die sichere Schnurführung zu garantieren. Es reicht ein einziger Akku mit Optokoppler.

Lösungsalternative LA2:  

Die Wegmessung mittels Potentiometer wird über den Micoc verwertet und es wird eine Drehzahl ermittelt. Die Winde wird über einen Schrittmotor betrieben, dessen schritthafte Bewegung (evtl. im Vollschrittbetrieb) mit einer Doppelschlaufenkupplung schwingungsgedämpft an die Welle der Winde übertragen wird. Der Steigflug wird über einen Freilauf realisiert. Um die sichere Schnurführung zu garantieren werden ein erhöhtes Landegestell an der Drohne, sowie eine Öse in Bodennähe eingesetzt. Mikrocontroller und Motor werden von getrennten Akkus mit Energie versorgt.

Lösungsalternative LA3:  

Die Wegmessung mittels Potentiometer wird über den Micoc verwertet und es wird eine Drehzahl ermittelt. Die Winde wird über einen Schrittmotor betrieben, dessen Bewegung mit einem Riemen und zwei Ritzeln an die Welle der Winde übertragen wird. Der Steigflug wird über einen Freilauf realisiert, im Sinkflug dient zum Landen eine erhöhte Plattform, um die sichere Schnurführung zu garantieren. Mikrocontroller und Motor werden von getrennten Akkus mit Energie versorgt.

 

ausgewählte Lösung : LA2


  Mit Unterstützung von Prof. J. Walter Wintersemester 2021