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Signalverarbeitung in den Medien KM350

Aus Sichtweise der Physik übertragen wir in der trimedialen Produktion Signale die Licht und Ton wiedergeben.

Das Verständnis für die Signale und die Übertragungssysteme ist Gegenstand der Signalverarbeitung. Vermittelt werden die Grundlagen, welche die trimedialen Arbeiten effektiver,  zuverlässiger und mit höchster technischer Qualität ermöglichen. Im Einzelnen sind dies:
- Systemtheoretische Grundlagen
- E-Technik Grundlagen - Anpassung der Geräte
- Transformationen
- Codierung - Encodierung und deren Anwendung 

 
Abb.: Geräte für die Live-Übertragung

Lernziele und Kompetenzen

Die Digitalisierung geschieht in der modernen Informationstechnik unmittelbar nach dem Sensor. Die Informationsverarbeitung erfolgt danach mit Mikroprozessoren, mit Signalprozessoren oder mit einem leistungsfähigen Computer.

Damit die Studierenden die Signale und die dazugehörige mathematische Theorie verstehen, werden zunächst eindimensionale Signale aus der Audiotechnik behandelt. Mit Simulationsprogrammen auf dem Computer können die Signale synthetisiert, identifiziert und analysiert werden. Am Beispiel der Verarbeitungskette von Audioaufnahmen können die verschiedensten Einflüsse auf das Signal studiert werden. Die Raumeinflüsse und der Aufstellungsort sowie die Signalwege sind ebenso Gegenstand in den praktischen Arbeiten, wie die Signalverarbeitung in der Postproduktion.
Die Live-Übertragung von Signalen und die Verteilung über Server im Internet sind Voraussetzung für die Live-Produktion im nächsten Semester.
Vorlesung:
Signalverarbeitung in den Medien WS12
Übungsklausur WS12:

Klausur WS12 - Lösung WS12

 

Amplitudenmodulation Frequenzbereich

Amplitudenmodulation Zeitbereich