Aus Sichtweise der Physik übertragen wir in der trimedialen Produktion Signale die Licht und Ton wiedergeben.
Das Verständnis für die Signale und die
Übertragungssysteme ist Gegenstand der Signalverarbeitung.
Vermittelt werden die Grundlagen, welche die trimedialen
Arbeiten effektiver, zuverlässiger und mit höchster
technischer Qualität ermöglichen. Im Einzelnen sind dies:
- Systemtheoretische Grundlagen
- E-Technik Grundlagen - Anpassung der Geräte
- Transformationen
- Codierung - Encodierung und deren Anwendung
Abb.: Geräte für die Live-Übertragung
Die Digitalisierung geschieht in der modernen
Informationstechnik unmittelbar nach dem Sensor. Die
Informationsverarbeitung erfolgt danach mit Mikroprozessoren, mit
Signalprozessoren oder mit einem leistungsfähigen Computer.
Damit die Studierenden die Signale und die dazugehörige
mathematische Theorie verstehen, werden zunächst eindimensionale
Signale aus der Audiotechnik behandelt. Mit Simulationsprogrammen
auf dem Computer können die Signale synthetisiert, identifiziert und
analysiert werden. Am Beispiel der Verarbeitungskette von
Audioaufnahmen können die verschiedensten Einflüsse auf das Signal
studiert werden. Die Raumeinflüsse und der Aufstellungsort sowie die
Signalwege sind ebenso Gegenstand in den praktischen Arbeiten, wie
die Signalverarbeitung in der Postproduktion.
Die Live-Übertragung von Signalen und die Verteilung über Server im
Internet sind Voraussetzung für die Live-Produktion im nächsten
Semester.
Vorlesung:
Signalverarbeitung in den Medien WS12
Übungsklausur
WS12:
Klausur WS12
- Lösung WS12
Amplitudenmodulation
Frequenzbereich
Amplitudenmodulation
Zeitbereich